Hornkiesel 501
Hornkiesel ist fein vermahlener Bergkristall, der den Sommer über im Kuhhorn in der Erde gelegen hat. Er wird fein vernebelt aufs Blatt gebracht und soll Licht- und Reifeprozesse stärken: Ausreifung, Aroma, Haltbarkeit, Standfestigkeit. Für einen Hektar reichen 2 bis 4 Gramm.
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So geht es
- Wasser ansetzen.Regenwasser oder kalkarmes Quellwasser. Auf 35 bis 37 °C erwärmen, nie darüber, und nicht elektrisch.
- Präparat einstreuen.Die kleine Menge Hornkiesel ins Wasser geben. Beim Rühren wird er staubfein und verteilt sich.
- Eine Stunde rühren.Rühren, bis ein tiefer Trichter steht. Dann die Richtung wechseln, bis ein neuer Trichter steht. So die ganze Stunde.
- Fein vernebeln.Innerhalb von ein bis zwei Stunden, fast als Nebel über die Pflanzen: Sprühflasche, Nebeldüse oder Gebläse.
Worauf achten
Ab dem Drei-Blatt-Stadium oder sobald Fruchtansatz sichtbar ist.
Klares, sonniges Wetter. Bei großer Hitze direkt vor Sonnenaufgang spritzen.
Bewährter Rhythmus: an drei Tagen in Folge zur gleichen Tageszeit, nach zwei bis drei Wochen wiederholen. Lässt sich mit Schachtelhalm (508) verbinden.

So sieht die Seite aus
Alle Anleitungen als Heft
Jede Anleitung gibt es einzeln und alle zusammen als Heft „Anleitungen für die Anwendung der biodynamischen Präparate“, mit Inhalt, Quellen und Impressum.