Arbeitsblätter
27 druckfertige A4-Seiten für die Präparatearbeit und die Betriebsdokumentation. Herunterladen, ausdrucken, so oft nachdrucken, wie Sie Schläge haben.
Dazu 1 Leitfaden zum ganzen Thema. Jedes Blatt gibt es einzeln als PDF. Dazu für jedes biodynamische Präparat eine Anleitung zum Ansetzen, Rühren und Ausbringen. Die Blätter der Teile A bis D gehören zum Biodynamischen Betriebsheft, die Dürre-Blätter zum Dürre-Leitfaden. Sie funktionieren aber auch für sich allein.
Mehrseitig
Leitfäden
1 Leitfaden
Anleitungen
die biodynamischen Präparate anwenden
6 Blätter
Für jedes biodynamische Präparat eine Anleitung, zum Ausdrucken und Weitergeben. Alle zusammen gibt es als Heft mit Titelblatt und Impressum (10 Seiten, PDF).

Anleitung
Hornmist 500
Hornmist ist Kuhmist, der den Winter über im Kuhhorn in der Erde gelegen hat. Er kommt auf den Boden und soll dort Bodenleben, Wurzelbildung und Bodengare anregen. Ein Horninhalt reicht für rund 2 500 m².
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Anleitung
Hornkiesel 501
Hornkiesel ist fein vermahlener Bergkristall, der den Sommer über im Kuhhorn in der Erde gelegen hat. Er wird fein vernebelt aufs Blatt gebracht und soll Licht- und Reifeprozesse stärken: Ausreifung, Aroma, Haltbarkeit, Standfestigkeit. Für einen Hektar reichen 2 bis 4 Gramm.
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Anleitung
Kompostpräparate 502–507
Die sechs biodynamischen Kompostpräparate lenken die Rotte in Mist und Kompost hin zu stabilem Humus. Sie kommen als Satz in den frisch aufgesetzten Haufen: fünf in Löcher, der Baldrian zuletzt darüber.
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Anleitung
Baldrian solo 507
Der Baldrian-Blütenauszug schließt sonst den Satz der Kompostpräparate ab. In handwarmem Wasser verrührt und gespritzt, legt er einen Wärmeimpuls: vor Frostnächten und zur Blüte. Für einen Hektar reichen 5 bis 10 ml.
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Anleitung
Ackerschachtelhalm 508
Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense) ist reich an Kieselsäure. Getrocknet, gekocht und verdünnt wird er vorbeugend gespritzt, bevor in feuchten Wochen der Pilzdruck einsetzt. Für einen Hektar reichen 100 bis 120 Gramm Kraut.
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Anleitung
Fladenpräparat
Das Fladenpräparat bringt die Wirkung aller sechs Kompostpräparate als Spritzung auf die Fläche. Es entsteht aus präpariertem, gereiftem Kuhfladen. Gespritzt wird es überall dort, wo organische Substanz in den Boden kommt.
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Teil A
der Hof
8 Blätter

Blatt A1
Hof-Steckbrief
Die Angaben, nach denen der Demeter-Erhebungsbogen jedes Jahr fragt. Einmal ausgefüllt, ein Jahr lang gültig.
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Blatt A2
Schlagverzeichnis
Alle Flächen des Betriebs mit Nummer, Größe und Nutzung. Grundlage für die übrigen Blätter.
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Blatt A3
Phänologischer Kalender
Wann die zehn Jahreszeiten auf Ihrem Betrieb beginnen. Ein Bogen mit Spalten für fünf Jahre.
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Blatt A4
Wetterereignis-Protokoll
Trockenheit, Hitze, Starkregen, Hagel, Sturm, Spätfrost, Staunässe: was den Betriebsablauf verändert hat, mit Datum, Schlag, Messwert und der Beobachtung danach.
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Blatt A5
Präparate-Inventar
Welche Präparate im Haus sind, woher sie stammen und wie weit sie reichen. Einmal anlegen, bei Zu- und Abgang fortschreiben.
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Blatt A6
Rührplatz und Geräte
Lagerstätte, Rührvorrichtung und Ausbringtechnik auf einem Blatt. Das ist der Teil der Präparatearbeit, den die Kontrolle tatsächlich sehen will.
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Blatt A7
Präparate-Jahresbedarf
Fläche mal Gaben mal Menge. Am Ende der Rechnung steht eine Bestellliste.
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Blatt A8
Präparate-Jahresplan
Zwölf Monate, eine Zeile je Präparat und Arbeit. Geplant eintragen, erledigt einkreisen, verschoben durchstreichen.
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Teil B
das Jahr
2 Blätter

Teil B
Die Präparate im Überblick
Neun Präparate auf einer Seite: Kürzel, wofür, wann, welche Menge je Hektar und ob die Richtlinie sie verlangt.
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Teil B
Beobachtung am Bestand
Vier Merkmale, dreimal im Jahr, an derselben Stelle. Nach drei Jahren ergibt das eine Reihe, die niemand sonst für Ihren Betrieb erhebt.
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Teil C
die Nachweise
6 Blätter

Blatt C1
Präparate-Logbuch
Was wann auf welchem Schlag ausgebracht wurde, mit Fläche, Menge und Uhrzeit in derselben Zeile.
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Blatt C1 · Folgeblatt
Präparate-Logbuch, Folgeblatt
Das reine Raster ohne Erläuterungen, für den zweiten und jeden weiteren Bogen des Jahres.
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Blatt C2
Kompost- und Mistbuch
Je Miete eine Zeile: Material und Herkunft, Kubikmeter, Präparatesätze, Wendetermine und wohin sie ausgebracht wurde.
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Blatt C3
Herstellungsprotokoll
Jede Charge von der Grube bis ins Lagergefäß, damit auch nach Jahren nachvollziehbar bleibt, aus welchen Hörnern und welchem Mist eine Charge stammt.
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Blatt C3 · Folgeblatt
Herstellungsprotokoll, Folgeblatt
Das reine Raster ohne Erläuterungen, für Betriebe mit mehreren Chargen im Jahrgang.
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Blatt C4
Kupferkonto
Erlaubt sind höchstens 3 kg Reinkupfer je Hektar und Jahr. Auf diesem Blatt steht, wie viel davon schon ausgebracht ist.
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Teil D
der Kontrolltag
3 Blätter

Blatt D1
Pflichttafel
Welcher Schlag dieses Jahr Hornmist, Hornkiesel und Fladenpräparat bekommen hat. Alle Flächen auf einer Seite.
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Blatt D2
Jahresabschluss
Bei der Kontrolle wird nach Flächen, Mengen und Terminen gefragt. Alle Angaben stehen im Heft, verteilt über mehrere Blätter. Dieser Bogen sammelt sie an einer Stelle.
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Blatt D3
Hofgespräch
Einmal im Jahr verlangt die Richtlinie ein Hof- oder Betriebsentwicklungsgespräch. Dieser Bogen hält das Ergebnis fest.
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Einzelblätter
Aus den Leitfäden
2 Blätter
Einzelseiten aus den Leitfäden. Die vollständigen Ausarbeitungen stehen oben.

Aus dem Dürre-Leitfaden
Dürre-Checkliste
Was vor, während und nach einer Trockenphase zu tun ist, auf einem Blatt zum Abhaken. Bodenarbeit und Präparatearbeit nebeneinander.
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Aus dem Dürre-Leitfaden
Dürre-Protokoll
Was in einer Trockenphase gemessen, getan und beobachtet wurde. Der Bogen aus dem Dürre-Leitfaden, einzeln zum Nachdrucken.
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Woher die Blätter kommen
Die Blätter der Teile A bis D gehören zum Biodynamischen Betriebsheft, die Dürre-Blätter zum Dürre-Leitfaden. Das Blatt sagt Ihnen, was einzutragen ist; Heft und Leitfaden sagen Ihnen, wann und warum. Das Betriebsheft bringt dazu Monatsseiten für Acker, Wein und Obst sowie Gärtnerei, Mengen und Ausbringtechnik mit Quellenangabe und einen taggenauen Aussaatkalender.
