Herstellungsprotokoll
Jede Charge von der Grube bis ins Lagergefäß, damit auch nach Jahren nachvollziehbar bleibt, aus welchen Hörnern und welchem Mist eine Charge stammt.
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Was drauf steht
- Eine Zeile je Charge.Kennzeichen, Präparat, Zahl und Herkunft der Hüllen, Herkunft der Füllung, Grube, Eingraben, Ausgraben, Ertrag und Lagergefäß.
- Eine Spalte für den Befund beim Ausgraben.Geruch, Struktur, Farbe.
- Die Merkmale einer gelungenen Charge.Locker-krümelig, feucht ohne zu kleben, braun statt grün, Geruch nach Humus. Dazu die Anzeichen einer Fehlgärung.
- Nachreifung und Lagerung.Mit Quellenangabe: wie lange es dauert, warum das Gefäß nur bedeckt und nicht verschlossen wird, und was als Hülle taugt.
Torffrei, mit Begründung
Als Hülle im Lagergefäß nennt das Blatt Kokosfaser. Uli König hat Kompost, Reisspelzen und Kokosfaser als Hüllen verglichen; Kokosfaser bildet eine eng begrenzte Hülle, das Präparat wirkt darin lebendiger.
Präparatekiste empfiehlt grundsätzlich keinen Torf als Lagermedium.
Grundlage: Walter Stappung, Die Düngerpräparate Rudolf Steiners — Kapitel 3.6 (Beschaffenheit des Hornmist-Präparats), 13.2 (Nachreifung) und Anhang 13A6 (Alternativen bei der Präparatelagerung).

So sieht die Seite aus
Gehört zum Biodynamischen Betriebsbuch
Dieses Blatt ist Teil des Biodynamischen Betriebsbuchs der Präparatekiste. Das Blatt sagt Ihnen, was einzutragen ist. Das Heft sagt Ihnen, wann und warum.